20.06.2018

KUBUS.BONBON in der Rothmühle

Vernissage der Schwechater Kulturplattform

  • Eva Munk: Im Hafen © Eva Munk
  • Reinhard Jirkovsky: konkav/konvex, Streifenkalzit © Reinhard Jirkovsky
  • Maria Rocca: Welt der Oper © Maria Rocca
  • Karl Schnell: ausgezogen – angezogen © Karl Schnell
  • Keramikarbeit von Caarl Pinka © Caarl Pinka
  • Renata Panthera: Die Besucher © Renata Panthera
  • Marie Kappweiler: Il pleut sur la mer © Marie Kappweiler
  • Max Rauch: Gandalf aus „Herr der Ringe“ © Max Rauch
  • Rosemarie Bolzer: Entspannung © Rosemarie Bolzer

Im Rahmen der neuen Kulturplattform KUBUS wird es eine Ausstellung mehrerer bildender Künstler in den im Erdgeschoss gelegenen Räumlichkeiten des schmucken Schlosses Rothmühle geben. Parallel zu den Nestroy-Spielen, die seit 1973 im Schlosshof stattfinden, werden Maler und Bildhauer ihre faszinierenden Werke ausstellen.

Am Freitag, 29. Juni um 18 Uhr wird die Ausstellung eröffnet und immer an den Spieltagen der Schwechater Nestroy-Spiele (vor der Aufführung und in der Pause) zu besichtigen sein. Nach der Vernissage besteht die Möglichkeit, die Generalprobe der Nestroy-Spiele zu besuchen.

Insgesamt stellen 11 KünstlerInnen aus, die zum Großteil in Schwechat ansässig sind bzw. ihr Atelier hier haben oder aus der Umgebung kommen.

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Eva Munk: Im Hafen
Eva Munk lebt in Schwechats Nachbargemeinde Zwölfaxing. Sie lernte unter anderem in der Kunstfabrik Wien und auf Malreisen in Venedig. Ihr Herz gehört der Aquarellmalerei, sie wendet aber auch andere Stile an.

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Reinhard Jirkovsky: konkav/konvex, Streifenkalzit
Reinhard Jirkovsky versucht, mit Stein seine eigenen künstlerischen Vorstellungen umzusetzen, berücksichtigt dabei aber auch, was der Stein „erlaubt“. Die Teilnahme an Sommerakademien auf der griechischen Insel Thassos in den 1990er Jahren prägte seinen Weg zur Bildhauerei, seither hat er sich in den unterschiedlichsten Institutionen fortgebildet.

Bild 3
Maria Rocca: Welt der Oper
Maria Rocca beschäftigt sich seit 2002 mit der Aquarellmalerei, davor hat sie mit mehreren kunstgewerblichen Techniken gearbeitet. Sie kann auf zahlreiche Ausstellungen in Oberösterreich, Wien und Niederösterreich zurückblicken.

Bildfolge 4 (vier Motive)
Karl Schnell: ausgezogen – angezogen
Karl Schnells künstlerischer Weg begann mit dem Besuch der Wiener Kunstschule für freie und angewandte Malerei im Jahr 1984. Seine erste internationale Ausstellung führte ihn 1986 nach Lyon. Er beschäftigt sich mit verschiedenen Bewusstseinszuständen des Menschen, in denen das Zusammenspiel von Körper, Geist und Seele eine Rolle spielt.

Bild 5
Keramikarbeit von Caarl Pinka
Caarl Pinka beschäftigt sich sowohl mit Fotografie, als auch mit der Herstellung von ausdrucksstarken Keramiken. In letzter Zeit sind auch beeindruckende Drechslerarbeiten entstanden.

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Renata Panthera: Die Besucher
Renata Panthera beschäftigt sich mit Malerei und Fotografie. Ihre bevorzugten Techniken: Leinwand und Acrylmalerei. Beim Malen lässt sie dem Spiel der Gefühle freien Lauf. Oft sind ihre Werke Schichtbilder von expressiver Ausdruckskunst.

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Marie Kappweiler: Il pleut sur la mer
Die aus Luxemburg stammende Marie Kappweiler ist ausgebildete Grafikerin, deren Herz auch der Malerei gehört. Sie lebt in Wien und kreiert ihre Werke in einem Atelier in Schwechat-Rannersdorf. Marie Kappweiler arbeitet mit unterschiedlichen Techniken, oft in mehreren Schichten. Es dominieren oft kraftvolle und intensive Farben. Das Arbeiten mit Farben ist Ausdruck einer inneren, persönlichen Sprache.

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Max Rauch: Gandalf aus „Herr der Ringe“
Max Rauch ist vielen Schwechatern vor allem durch die Gestaltung des alljährlichen Fastentuchs in der Pfarre Schwechat bekannt. Er ist ein perfekter und gekonnter Zeichner, dessen Porträts detailreich wie ausdrucksstark sind.

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Rosemarie Bolzer: Entspannung
Rosemarie Bolzer studierte Geschichte und Kunstgeschichte an der Universität Wien. Ihre künstlerische Ausbildung fand unter anderem in der Künstlerischen Volkshochschule Wien, in Sommerakademien und in der Kunstfabrik Wien statt. Sie arbeitet sowohl abstrakt als auch gegenständlich.

Mehr Infos auf: www.ku-bus.at

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