25.05.2018

Auftaktveranstaltung zu Umweltprojekt

Flussrevitalisierungen für die Schwechat, Fischa und Co. in der Rothmühle gestartet

  • Alpen Karpaten Flusskorridor Schwechat © Stadtgemeinde Schwechat

Im Schloss Rothmühle, Rannersdorf, fand der Startschuss für das „INTERREG Alpen Karpaten Fluss Korridor Projekt“ statt. Insgesamt 19 Institutionen (neben dem Wasserverband Schwechat u.a. der Nationalpark Donau-Auen, State Nature Conservancy [SK], die „viadonau“, der Regionale Naturschutzverband Bratislava und die Österreichischen Bundesforste) beteiligen sich an diesem grenzüberschreitenden Projekt mit dem Ziel, die Fließgewässer in der slowakisch-österreichischen Grenzregion als Lebensraumverbund zwischen Alpen und Karpaten zu stärken.

Wasserverband finanziert mit

Der Wasserverband Schwechat wird im Rahmen des Projektes ausgewählte Pilotmaßnahmen an der Schwechat umsetzen. Johann Mair-Gruber vom Wasserverband: „Diese Maßnahmen tragen zur Verbesserung der Lebensraumkontinuität dieses Flusses bei und sollen den Lebensraumverbund zwischen den ökologisch sehr wertvollen Gebieten, wie dem Helenental und dem Nationalpark Donau-Auen stärken.“

Das Projekt Alpen Karpaten Fluss Korridor wird durch das Programm „INTERREG V-A SK AT“ der EU finanziert und von Bund, Land NÖ und Wasserverband Schwechat unterstützt.


Bild: Die TeilnehmerInnen an der Auftaktveranstaltung besichtigen den Schwechat-Fluss.
 

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